Welche Bank vergibt seriösen Kredit trotz Schufa?


Bei den meisten Banken ist die Prüfung der Schufa fester Bestandteil des Kreditantrags. Ein Antragsteller, der über einn schlechten Scorewert bzw. über Negativ-Eintragungen verfügt, hat daher in der Regel keine Chance auf einen Kredit bei einer Bank. Eine seriöse Möglichkeit, um einen schufafreien Kredit zu erhalten, sind schweizer Kreditvermittler, die Darlehen häufig bis zu einer Obergrenze von 3500 Euro verleihen.

Banken und Kreditinstitute nutzen die Schufa, um abschätzen zu können, wie hoch das Kreditausfallrisiko einer bestimmten Person ist. Sind in der Schufa negative Einträge gespeichert, sinken die Chancen ein Darlehen zu erhalten beinahe schon auf Null. Banken und Kreditinstitute weigern sich in der Regel Personen Kredit zu gewähren, wenn diese in der Vergangenheit Verpflichtungen nicht nachgekommen sind. Auch wenn die Situation sich zwischenzeitlich verändert bzw. verbessert hat, vergeben Banken in der Regel kein Darlehen an Personen mit negativer Schufa.

Doch viele Menschen sind auf einen schufafreien Kredit angewiesen. Sie sollten sich daher an Institutionen wenden, die die Schufa bei der Kreditvergabe nicht berücksichtigen. Solche Darlehen trotz Schufa werden im Internet insbesondere von schweizer Kreditvermittlern angeboten. Als bekannt und seriös gelten beispielsweise Bon-Kredit, Maxda und 1×1 Kredit. Eine Überprüfung der Bonität findet bei diesen Kreditvermittlern aber natürlich auch statt. Dabei muss unter Anderem ein Einkommen nachgewiesen werden, das ausreichend erscheint, um den Kreditverpflichtungen nachzukommen.

Die Negativ-Eintragungen spielen bei diesen Darlehen allerdings keine Rolle. Häufig ist in diesem Zusammenhang auch von so genannten Schweizer Krediten die Rede. Diese bekommt man auch bei schlechten Scorewerten, weil Banken in der Schweiz im Regelfall nicht mit der Schufa in Deutschland zusammenarbeiten. Ein Ansprechpartner für solche Schweizer Darlehen ist Bon-Kredit. Das Unternehmen hat seinen Sitz ebenfalls in der Schweiz.

Welche Rolle spielt die Schufa bei der Kreditvergabe?

Die Frage „Was ist die Schufa?“ bzw. „Was tut die Schufa?“ begegnet Menschen, die einen Kredit beantragen, einen Handy-Vertrag abschließen oder eine Kundenkarte besitzen immer wieder. Die Schufa ist eine so genannte Auskunftei, die Daten zu Personen sammelt und diese kreditgebenden Unternehmen zur Verfügung stellt. Die Daten werden genutzt, um die Bonität eines Kunden bzw. Geschäftspartners einschätzen zu können.

Die Schufa ist eine Auskunftei, die Daten zu Personen sammelt und diese kreditgebenden Unternehmen zur Verfügung stellt. Die Daten werden aus öffentlich zugänglichen Informationen (zum Beispiel der Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung) gesammelt oder direkt durch den Abschluss eines Vertrages an die Schufa übermittelt. Verträge vieler Unternehmen besitzen eine entsprechende „Schufaklausel“, die die Übermittlung der Vertragsdaten gestattet.

Der Datensatz der Schufa umfasst rund 480 Millionen Eintragungen von über 66 Millionen Bürgern. Bei diesen Eintragungen handelt es sich keineswegs ausschließlich um so genannte Negativ-Merkmale. Einen Eintrag bei der Schufa zu haben, ist also nicht in jedem Fall schlecht. Negative Merkmale, wie ein abweichendes Zahlungsverhalten, werden bei der Schufa allerdings natürlich auch gemeldet und an anfragende Unternehmen weitergegeben. Häufig wird in diesem Zusammenhang auch von einem Score gesprochen. Der Score ist ein errechneter Wert, der Auskunft darüber geben soll, wie hoch die Wahrscheinlichkeit eines Kreditausfalles ist.

Für den Bürger ist das Verfahren zur Errechnung des Scores kaum nachzuvollziehen, weswegen die Schufa häufig kritisiert wird. Weitere Kritikpunkte betreffen den Datenschutz bzw. fehlerhafte Daten. Bürger sollten daher regelmäßig überprüfen, welche Daten von der Schufa gespeichert werden. Jede Person hat das Recht eine Auskunft über die gespeicherten Daten zu erhalten und fehlerhafte Daten korrigieren zu lassen. Eine entsprechende Selbstauskunft kann jeder Bürger einmal im Jahr schriftlich beantragen. Zusätzlich bietet die Schufa eine Online-Auskunft an. Diese ist allerdings kostenpflichtig (einmalige Anmeldegebühr in Höhe von 18,50 Euro).

Scorewert Schufa Tabelle: Mit welchen Daten wird der Score berechnet

Eine der wichtigsten Informationen, die die Schufa zu Personen speichert, ist der so genannte Score. Im Rahmen der kostenlosen Selbstauskunft erfährt jeder Bürger seinen persönlichen Basisscore. Um diesen Scorewert richtig einschätzen zu können, benötigt man jedoch Hintergrundinformationen und eine Tabelle, die die Scorewerte erläutert. Unternehmen und Banken, die Schufa-Daten anfordern, erhalten häufig noch weitergehende Score-Informationen.

Im Zusammenhang mit der Schufa wird auch immer wieder über das Thema Score berichtet. Der Score ist ein statistisch errechneter Wert, der Auskunft über die Bonität geben soll. Der Scorewert wird individuell berechnet. Hierzu bedient sich die Schufa einer Vielzahl von Informationen, die gespeichert werden.

Schufa Score Tabelle

Quelle: SCHUFA Holding AG

Berücksichtigt werden natürlich Zahlungsstörungen (wie nicht bezahlte Kredite), Kreditaktivität generell und historisch sowie allgemeine Daten zur Person und zu den Anschriften. Der Score soll das Ausfallrisiko für Vertragspartner kalkulierbar machen.

Die Schufa hat hierfür eine ganze Reihe von Branchen-Scores initiiert, die auf die jeweiligen Bedürfnisse der Branchen zugeschnitten sind. Diese Branchen-Scores besitzen teilweise andere Werte und Kriterien als der Basisscore. Als Bürger erfährt man in erster Linie jedoch nur etwas über den so genannten Basisscore. Der Basisscore ist Teil der kostenlosen Selbstauskunft. Es handelt sich um einen Scorewert, der die Ausfallwahrscheinlichkeit in Prozent wiedergibt. Ein hoher Wert (über 97,5 Prozent) spricht dabei für ein sehr geringes Risiko, das Vertragspartner eingehen, wenn Sie einen Vertrag mit einer solchen Person abschließen.

Um den eigenen Scorewert richtig einschätzen zu können, benötigt man also eine Tabelle, die die Ausfallwahrscheinlichkeiten den Scorewerten gegenüberstellt. Die geringste Ausfallwahrscheinlichkeit trifft – wie bereits erwähnt – auf Personen zu, die einen Scorewert von mehr als 97,5 Prozent besitzen. Zwischen 95 und 97,5 Prozent spricht die Schufa von einem geringen bis überschaubaren Risiko. Bereits bei unterhalb von 95 Prozent beginnt ein erhöhtes Risiko, das die Kreditvergabe negativ beeinflussen kann.

Schufa Anschrift: Liste der Schufa Geschäftsstellen

Die Zentrale der Schufa befindet sich in Wiesbaden. Anträge zur Selbstauskunft müssen nach Berlin geschickt werden. Was aber ist mit den Geschäftsstellen der Schufa in Städten wie Köln oder München? Alle Fragen zur Anschrift, zu Kontaktdaten und zu Ansprechpartnern klären wir hier.

Bis vor einiger Zeit existierten Geschäftsstellen in den wichtigsten Städten Deutschlands. Dort konnte man Selbstauskünfte einholen, Korrekturen vornehmen lassen oder Beratung erhalten.

schufa zentrale wiesbaden

Heute ist dies nicht mehr so, denn die Schufa hat alle ihre Geschäftsstellen in Deutschland für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Anschriften der Ämter in Köln, München oder anderswo sind für die Bürger daher nutzlos geworden. Der Sitz der Schufa ist in Wiesbaden. Die Anschrift lautet:

SCHUFA Holding AG
Kormoranweg 5
65201 Wiesbaden

Für Selbstauskünfte oder andere Auskünfte gilt allerdings eine Anschrift in Berlin. Diese lautet:

SCHUFA Holding AG
Postfach 61 04 10
10927 Berlin

Anträge zu Selbstauskünften müssen immer an die Berliner Anschrift gerichtet werden. Eine weitere wichtige Kontaktmöglichkeit besteht über das Internetportal www.meineschufa.de. Dabei muss man allerdings beachten, dass die Online-Auskunft nach wie vor kostenpflichtig ist. Lediglich die schriftliche Auskunft, die so genannte Datenübersicht nach § 34 BDSG, die man auf dem postalischen Weg beantragen muss und die man ebenfalls auf postalischem Wege zurück erhält, ist seit 2010 kostenlos.

Bei dringenden Fragen kann man sich auch an die Servicenummer 0 18 05 – 72 48 32 (Kosten aus den deutschen Festnetzen 14 Cent pro Minute, über Mobilfunkanbieter max. 42 Cent pro Minute) wenden. Beachten muss man hierbei allerdings, dass telefonische Auskünfte immer nur zu allgemeinen Themen gegeben werden können. Fragen zu den persönlichen Informationen oder zu gespeicherten Daten können aus Datenschutzgründen nicht am Telefon beantwortet werden. In einem solchen Fall muss man die Schufa schriftlich kontaktieren.

Bon-Kredit Erfahrungen: Ist der Kreditanbieter Bon-Kredit seriös?

Wenn es um Darlehen ohne Schufa geht, taucht immer wieder der Name Bonkredit auf. Bon-Kredit ist ein Kreditvermittler, der sich auf die Verleihung von Geld an Personen mit schlechter Bonität spezialisiert hat. Auch in schwierigen Fällen kann Bonkredit ein Darlehen vergeben, gegebenenfalls auch ganz ohne Schufa. Die Erfahrungen von Kunden sind bei Bon-Kredit ausgesprochen positiv. Das Schweizer Unternehmen gilt als seriös und besteht seit mehr als 35 Jahren.

Der Schweizer Kreditvermittler Bon-Kredit hat sich auf die Vermittlung von Krediten an Personen spezialisiert, die auf normalem Weg nur schwer an ein Darlehen kommen würden. Hierfür kooperiert Bonkredit mit rund 20 verschiedenen Bank-Instituten. Bonkredit bietet Ratenkredite für Selbständige, Hausfrauen, Rentner aber natürlich auch für Angestellte und Beamten. Die Erfahrungen, die von Kunden im Internet geschildert werden, sind in der Regel positiv. Zurecht gilt Bon-Kredit daher als seriöser Kreditvermittler.

Trotz dieser Seriösität nimmt sich Bonkredit auch besonders schwierigen Fällen an. In solchen Fällen können auch Darlehen ohne Schufa vermittelt werden. Meist werden solche schufafreien Kredite von Schweizer Banken abgewickelt, die nicht mit der Schufa zusammenarbeiten. Daher haben diese Darlehen ohne Schufa teilweise auch die Bezeichnung Schweizer Kredit. Die Erfahrungen mit diesen schufafreien Darlehen unterscheiden sich nicht von den Erfahrungen andere Kunden. Fast immer kann ein passender Kredit vermittelt werden, wenn die Vorrausetzungen erfüllt sind. In einigen Fällen muss zur Sicherheit eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden.

Eine Voraussetzung, die allerdings auch bei einem Darlehen von Bon-Kredit gewährleistet sein muss, ist eine Bonität, die ausreichend erscheinen muss, um den Kredit zurück bezahlen zu können. Da Bon-Kredit aber auch sehr lange Laufzeiten von bis zu 120 Monaten anbietet, können die monatlichen Raten entsprechend klein gehalten werden. Die Zinskonditionen liegen natürlich etwas oberhalb des normal üblichen Niveaus. Die Erfahrungen zeigen allerdings, dass die Konditionen für einen seriöses Darlehen ohne Schufa als sehr günstig einzustufen sind.

Darlehen trotz Schufa: Welche Bank vergibt Kredit trotz Schufa?

Der normale Weg, um Geld zu leihen, führt zur Bank. Eine Alternative ist der Kredit von Privat zu Privat. In letzter Zeit haben sich einige Kreditmarktplätze im Internet etabliert, die Personen, die Geld anlegen möchten und Personen, die Geld leihen wollen, zusammenbringen. Bei einigen dieser Kreditmarktplätze ist ein Darlehen trotz Schufa möglich. Eine weitere Alternative für ein schufafreies Darlehen ist der so genannte Schweizer Kredit.

In manchen Fällen, zum Beispiel bei schlechter Schufa, scheidet die Bank als möglicher Kreditgeber aus. Eine, Möglichkeit, um in einer solchen Situation Geld leihen zu können, ist ein Darlehen von Privat zu Privat. Früher war dies meist nur bei Verwandten oder Freunden möglich. Das Internet macht den Kredit von Privat zu Privat auch unter Unbekannten attraktiv und sicher. In letzter Zeit haben sich nämlich einige Kreditmarktplätze etabliert, die Personen, die Geld anlegen möchten und solche, die Geld leihen wollen, zusammenbringen.

Bei einigen dieser Kreditmarktplätze ist das Darlehen trotz Schufa möglich. Natürlich muss man auch beim Darlehen von Privat zu Privat Angaben zur Bonität machen, eine Abfrage der Schufa-Daten ist jedoch nicht in allen Fällen vorgesehen. Nur bei harten Negativ-Merkmalen (wie einer Eidesstattliche Versicherung, einem Haftbefehl oder einer Insolvenz) bleibt es schwierig bis unmöglich, ein Darlehen trotz Schufa zu erhalten. Dennoch lohnt sich das Engagement bei einem Kreditmarktplatz für beide Seiten.

Anleger erhalten hohe Zinsen, Kreditsuchende erhalten ein Darlehen oft auch dann, wenn Banken keinen Kredit gewähren würden. Eine weitere Alternative für ein schufafreies Darlehen ist der so genannte Schweizer Kredit. Hierbei handelt es sich um eine Anleihe, die von Schweizer Banken ausgegeben werden, bei denen die Schufa keine Rolle spielt. Ein bekannter und seriöser Vermittler für solche Schweizer Kredite ist Bon-Kredit. Eines sollte man allerdings bedenken: Die meisten schufafreien Darlehen haben schlechtere Zinskonditionen als übliche Bankkredite.

Seriöser Kredit trotz Schufa Eintrag – Geht das?

Seriöse Kredite trotz Schufa zu bekommen, das klingt zunächst unglaubwürdig. Doch Möglichkeiten, um bei einem negativen Eintrag dennoch einen seriöses Darlehen zu bekommen, gibt es durchaus. Zum einen gibt es so genannte Kreditmarktplätze oder Kreditplattformen im Internet, bei denen Geld von Privat an Privat vergeben wird, zum anderen gibt es Kreditvermittler, die sich auf die Vermittlung von schufafreien Krediten spezialisiert haben (zum Beispiel so genannte Schweizer Kredite).

Personen mit negativem Eintrag haben es schwer, ein Darlehen zu bekommen. Bei normalen Banken ist die Vergabe eines Kredits an Personen mit Schufa-Eintrag sogar ausgeschlossen. Gibt es also gar keinen seriösen Kredit ohne Schufa? In der Tat ist es so, dass viele zwielichtige Anbieter um Kunden werben, die trotz eines Schufa-Eintrags Geld benötigen. Doch es gibt auch seriöse Online-Anbieter, die Kreditbeträge bis zu einer Grenze von 3500 Euro verleihen.

Eine Möglichkeit sind so genannte Kreditmarktplätze oder Kreditplattformen im Internet, bei denen Geld von Privat an Privat vergeben wird. Hier sollte man jedoch das Kleingedruckte lesen. Teilnehmer mit harte Negativ-Merkmalen (wie eine Eidesstattliche Versicherung, ein Haftbefehl oder eine Insolvenz) dürfen auch hier kein Darlehen beantragen. Eine weitere Alternative zu diesen Kreditmarktplätzen oder Kreditplattformen im Internet sind Kreditvermittler, die sich auf die Vermittlung von schufafreien Krediten spezialisiert haben (zum Beispiel so genannte Schweizer Darlehen).

Einer der bekanntesten Vermittler ist das Schweizer Unternehmen Bon-Kredit, das mit 20 Partner-Banken zusammenarbeitet, um auch in schwierigen Fällen eine Finanzierung anbieten zu können. Bei Personen mit negativen Schufa-Einträgen konzentrieren sich die Vermittler auf Banken aus der Schweiz, denn diese verzichten auf die Schufa-Anfrage. So kann man einen seriösen Kredite trotz Schufa bekommen. Die Konditionen sind in der Regel allerdings schlechter als bei einem normalen Ratenkredit. Der Kreditnehmer muss in der regel Einkommmen vorweisen können und bei einem Arbeitgeber angestellt sein.

Schufa Auskunft kostenlos: Wie bekommt man die Selbstauskunft der Schufa kostenlos?

Seit dem 1. April 2010 müssen Auskunfteien wie die Schufa Bürgern kostenlos die Möglichkeit zur Selbstauskunft geben. Einmal im Jahr kann man daher die “Datenübersicht nach §34 Bundesdatenschutzgesetz” beantragen. Für die Auskunfteien ergibt sich hierdurch ein immenser Aufwand – sicherlich ein Grund, weshalb die Antragsformulare zur Selbstauskunft gut versteckt werden. Wir erklären hier, wie man die kostenlose Schufa Selbstauskunft bekommt.

Auskunfteien wie die Schufa speichern Daten zu Personen. Als Bürger hat man das Recht, über eine so genannte Selbstauskunft Einblick in den gespeicherten Datensatz zu erhalten. Seit dem 1. April 2010 müssen Auskunfteien wie die Schufa dies einmal im Jahr kostenlos ermöglichen. Das nötige Formular “Datenübersicht nach §34 Bundesdatenschutzgesetz” unter meineschufa.de > Service > Formulare und Broschüren. Das ausgefüllte Formular muss gemeinsam mit einer Kopie des Personalausweises per Post an die Schufa geschickt werden.

Wichtig: Man sollte darauf achten, den Kasten „Bestellung Bonitätsauskunft“ NICHT auszufüllen oder auszuwählen. Eine solche Bonitätsauskunft wäre nämlich kostenpflichtig. Die kostenlose Selbstauskunft erhält man nach einigen Tagen auf dem Postweg. Der Ausdruck enthält alle Daten zur jeweiligen Person, die von der Schufa gespeichert wurden. Hierzu gehören persönliche Daten wie Name und Geburtsdatum und Daten zu Verträgen, die der Schufa gemeldet wurden (zum Beispiel Kredite, Girokonten, Kreditkarten aber auch Handy-Verträge).

Von besonderem Interesse ist zudem der Score. Dies ist ein Wert, der von der Schufa berechnet wird und der Auskunft über die Bonität geben soll. Je höher dieser Wert, desto besser wird die Bonität eingeschätzt – wichtig etwa für Kredite. Ein einfaches Indiz zur Beurteilung der allgemeinen Bonität ist zudem die so genannte Ratingstufe. Die Ratingstufe klassifiziert Personen von A bis F, wobei A für die beste Bonität steht. Die Erfüllungswahrscheinlichkeit steht für das Kreditausfallrisiko. Die Angaben stehen in Prozent, wobei höhere Werte für ein geringeres Risiko stehen.

Scoring Schufa: Was ist gut und wie seinen Schufa Wert verbessern?

Ein hoher Scorewert steht für eine geringe Ausfallwahrscheinlichkeit und ist damit positiv. Doch was ist ein hoher Score und wie kann ich das Scoring beeinflussen? Nicht nur für Personen, die einen Kredit benötigen, ist das Thema Scoring wichtig. Auch bei der Wohnungssuche oder beim Abschluss eines Handy-Vertrags verlassen sich viele Vertragspartner auf die Schufa. Ein schlechter Score kann das Leben also schwer machen.

Im Zusammenhang mit Krediten wird immer wieder auch das Thema Scoring aufgegriffen. Scoring ist eine mathematische Methode, bei der statistische Werte genutzt werden, um Risiken vergleichbar zu machen. Das Thema Scoring betrifft nicht nur die Schufa. Auch Versicherungen betreiben Scoring-Verfahren aller Art. Der Scoring-Wert ist eine Zahl, die zunächst einmal wenig aussagt. Bei der Schufa wird der Basisscore in Prozent angegeben. Ein hoher Prozentwert steht dabei für eine geringe Ausfallwahrscheinlichkeit und somit für eine gute Bonität.

Doch was ist ein hoher Wert? Für die Schufa ist ein Scoring-Wert von mehr als 97,5 Prozent sehr gut. Die Ausfallwahrscheinlichkeit ist in diesem Bereich am geringsten. Im Bereich zwischen 95 und 97,5 Prozent spricht die Schufa von einem geringen bis überschaubaren Risiko. Unterhalb von 95 Prozent beginnt bereits ein erhöhtes Risiko, das die Kreditvergabe negativ beeinflussen kann. Im Klartext heißt dies, dass nur Werte, die deutlich über 90 Prozent und möglichst nahe bei dem theoretischen Wert von 100 Prozent liegen, als gut einzustufen sind.

Doch wie kann man das Scoring beeinflussen? Der Score wird in einem komplizierten mathematischen Verfahren errechnet, das nicht transparent gemacht wird. So weißt die Schufa lediglich daraufhin, dass gespeicherte persönliche Daten zur Berechnung des Scores verwendet werden. Dies sind unter Anderem Anzahl und Art der Kreditaktivitäten und etwaige Zahlungsausfälle. Angaben zur Staatsangehörigkeit, zur ethnische Herkunft oder zur religiösen Einstellungen oder zum Einkommen werden ebenso wenig berücksichtigt wie Daten zur Wohngegend. Beeinflusst wird der Schufa-Score also in erster Linie durch solides und nachhaltiges Wirtschaften.

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